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Radball, eine Sportart „die nicht jeder macht“.

Radball, eine Sportart „die nicht jeder macht“.

Wir fahren nicht nur mit dem Rad, wir schießen damit auch Tore.

Trotz Corona mit Kontaktbeschränkungen, Abstandsregeln und Trainingsverbot in der Halle – die jungen Radballer des RSC „Westfalia 1919“ Niedermehnen lassen sich nicht unterkriegen. Die acht bis elfjährigen bringen viel Fleiß und Ehrgeiz mit und besitzen sowie eine gewisse Frusttoleranz, denn nicht alles klappt auf Anhieb. Wichtig, dass man nicht so schnell aufgibt.

Es nicht ganz einfach für die Jungs: Stehen auf dem Rad, den Ball schlagen, um Slalomstangen fahren, bremsen und sofort wieder beschleunigen, rückwärtsfahren, das Vorderrad über den Ball setzen und vor allen Dingen nicht mit den Füßen den Boden berühren! Erst wenn sie das halbwegs beherrschen, werden die ersten Spiele gemacht. Groß ist dann die Freude, wenn das Zuspiel zum Partner klappt, der Gegner ausgespielt wird und sogar ein Schuss aufs Tor gelingt. Ziel für alle ist die perfekte Radbeherrschung. 

Wer sich für diesen attraktiven, kampfbetonten, von Technik und Geschicklichkeit begleiteten Radsport interessiert, kann mittwochs ab 17:15Uhr zum Training in der Sport- und Festhalle Levern vorbeischauen. Mach mit bei einem tollen Sport! Übrigens Radballrad und den Ball stellt der Verein.

Hans-Joachim Albrecht

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